Warum lässt Gott das Leid zu?

Warum lässt Gott das Leid zu?

Hast du dir diese Frage auch schon gestellt?

 «Wenn Gott so mächtig ist, wenn es ihn wirklich gibt und wenn er ein Gott der Liebe ist, warum gibt es soviel Leid auf der Welt?»

Diese Frage ist so alt wie die Bibel selbst. Auch der Prophet Habakuk sprach zu Gott:

«Warum muss ich so viel Unrecht mit ansehen, und warum schaust Du untätig zu, wie die Menschen einander das Leben zur Hölle machen?»

(Die Bibel, Habakuk, Kapitel 1, Vers 3)

Wer hat das nicht auch schon gefragt: Warum gibt es Krieg? Warum musste dieser Mensch sterben? Warum werden Kinder vergewaltigt und misshandelt? Warum bin ich krank ? Warum bin ich arbeitslos ? Warum hat Gott nicht geholfen…?

Hier klicken um weiterzulesen:   Weiterlesen

Trauer: Wenn das Leben weh tut

Manchmal tut das Leben weh, besonders dann, wenn ein Mensch stirbt.

Trauer ist eines der  schmerzhaftesten Gefühle, die einem begegnen. Doch Trauer und Tod gehören zum Leben genau wie die Geburt.

„Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben. Wer mir vertraut, der wird leben, selbst wenn er stirbt.“

Johannes 11, 25

Es gibt Hoffnung ür alle, diese Hoffnung ist Jesus Christus.

Einen interessanten Artikel dazu habe ich hier gefunden:

http://www.gekreuzsiegt.de

Hier klicken um weiterzulesen:   Weiterlesen

Wo wird meine Seele nach dem Sterben meines Körpers sein

Meine Seele nach dem Sterben meines Körpers

Die Bibel lehrt eindeutig, dass die Seele nicht stirbt, auch nicht nach dem biologischen Tod

Mt 10,28;

Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen;
fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als auch Leib zu verderben vermag in der Hölle!

Lk 16,19-31;

Vom reichen Mann und armen Lazarus
Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alleTage herrlich und in Freuden. Ein Armer aber mit Namen Lazarus lag vor seiner Tür, der war voll von Geschwüren und begehrte sich zu sättigen von dem, was von des Reichen Tisch fiel, doch kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Es begab sich aber, dass der Armestarb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.

Hier klicken um weiterzulesen:   Weiterlesen

Wie kann ich den Tod verstehen und annehmen?

Wie kann man den Tod verstehen, annehmen und akzeptieren, daß er zum Leben gehört wie die Geburt?

Der Tod hat mir vor 2,5 Wochen meinen lieben Mann, Lebenspartner und besten Freund genommen. Vorgestern war die Beisetzung.

Ich befinde mich mitten im Trauerprozess und weiss wovon ich hier spreche und schreibe.

Ich habe eine kurze und knappe Antwort auf die in der Überschrift gestellte Frage:

Ich kann den Tod nur annehmen und die Trauer überwinden durch VERTRAUEN AUF GOTT.

Wie es geschah:

Ich war auf einer zweitägigen Fortbildung mit dem Leitthema: „Sterben an Demenz erkrankte Menschen anders?“ Ich bin Fachkraft für Demenzbetreuung und habe durch meine Arbeit ständig den Tod vor Augen, so habe ich schon an unzähligen Sterbebetten gesessen und Menschen während ihrem Sterbeprozess begleitet. Ich bin froh, dass ich durch meinen Glauben an Gott diesen Menschen Wertvolles mit auf ihren letzen Weg mitgeben konnte.

Hier klicken um weiterzulesen:   Weiterlesen

Der Zug des Lebens

Vor einiger Zeit saß ich im Zug und als ich die Leute ein und aussteigen sah, an Bahnhöfen vorbei fuhr und an manchen Halt gemacht wurde musste ich an die letzten Worte meines Vaters denken, bevor er starb. Da kam mir in den Sinn, das Leben ist wie eine Reise mit dem Zug. Wir fahren bis wir an den Punkt des Sterbens kommen und wir aussteigen müssen, um an unseren Bestimmungsort zu kommen.

Aber ich will von vorne anfangen:

Mein Vater musste seine Reise im Alter von 42 Jahren beenden. Ich war gerade 15 Jahre alt. Seine letzten Worte, am Abend bevor er verstarb werde ich nie vergessen.
Er sagte, er würde auf einem großen Bahnhof stehen und müsse jetzt weg fahren. Ich fragte ihn, wohin er denn fahren würde. Da antwortete er: „Dort wo ich hinfahre ist ein großes Licht.“ Ich fragte ob er uns mitnehmen würde. Da sagte er: „Nein ich kann euch nicht mitnehmen, aber ich komme später und hole euch.“

Hier klicken um weiterzulesen:   Weiterlesen

Ein Leben nach der Geburt

Ein wunderschöner Vergleich, so ist es auch mit unserem Leben hier auf der Erde, der Geburt, dem Sterben und was danach kommen wird…

Dialog zweier Zwillinge im Mutterleib:

Eines Tages bekam eine Mutter Zwillinge. Ein Kind war ein Mädchen; der andere ein Junge. Monate vergingen und sie entwickelten sich. Als sie wuchsen, sangen sie vor Freude: „Ist es nicht großartig, am Leben zu sein?“ Gemeinsam erkundeten sie den Mutterleib ihrer Mutter. Als sie die Nabelschnur ihrer Mutter fanden, Sie riefen  sie vor Freude: „Wie groß ist die Liebe unserer Mutter, Dass sie ihr Leben mit uns teilt!“ 

Hier klicken um weiterzulesen:   Weiterlesen

Das Vermächtnis meines Vater

Mein Vater sah das Licht….

Mein Vater ist im Jahr 1978 im Alter von 43 Jahren nach einer langen, schweren Erkrankung verstorben.

Vorwort

Manchmal fragt man sich warum lässt Gott zu, dass Menschen krank werden und/oder leiden…ich bin mir sicher, dass es in manchen Fällen zur Errettung der Seele dient. Manche Menschen sind durch das Leben auf der Erde so beschäftigt mit Karriere, Urlaub machen, feiern und anderen Dingen, dass sie kein Platz für Gott in ihrem Leben haben und sie seine Stimme nicht hören können. In der Bibel steht, dass nur der errettet wird, der an Jesus Christus glaubt.

Hier klicken um weiterzulesen:   Weiterlesen