Ich bin nicht wie die anderen-Chavah’s Lebensgeschichte und Zeugnis

Heute möchte ich euch die Geschichte von Chavah erzählen. Es ist eine wahre Geschichte auch wenn es sich anhört wie aus einem Roman. Es ist die Geschichte einer Frau die viel gelitten hat und vieles ertragen musste. Mit Gottes Hilfe  konnte sie immer wieder aufstehen und weitergehen. Diese Geschichte zeigt, wie ein Mensch durch den Glauben und die Hilfe von Gott ALLES ertragen kann.

Ich kenne diese Frau sehr gut,  aber aus Scham  möchte sie nicht, dass ihr Name genannt wird. Mit ihrem Einverständnis erzähle ich euch heute aus ihrem Leben.

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Die Frau am Jakobsbrunnen-von der Sehnsucht geliebt zu werden

Sehnsucht geliebt zu werden

Die Bibel hat Antworten für wirklich alle Lebensprobleme und Fragen.

Da gibt es die Geschichte von der Frau am Jakobsbrunnen:

Ich habe mich selbst in dieser Geschichte gefunden und sie war mir eine große Hilfe, vielleicht geht es dir auch so? Deshalb gebe ich meine Gedanken hier weiter:

Eine Frau, die hautnah erlebt, dass Jesus sie nicht verurteilt, sondern ihr Hilfe anbietet:

Das Volk der Samariter Samariter wurde  von den Juden entschieden abgelehnt, weil sie ihre alten Götter anbeteten und manche Juden nahmen auf ihrem Weg nach Jerusalem lieber einen großen Umweg östlich von Samarien in Kauf, auf dem sie sogar zweimal den Jordan überqueren mussten, als durch Samarien zu reisen.

Jesus tat das nicht. Er hatte keine Vorurteile, im Gegenteil er sucht die Begegnung mit solchen Menschen um ihnen zu helfen Gott kennen zu lernen. Die Frau, die zum Jakobsbrunnen kam, war  Samariterin und reagierte höchst verwundert,als Jesus sie ansprach und um Wasser bat. Es war für einen jüdischen Rabbiner ungewöhnlich, eine Frau anzusprechen. Eigentlich hätte er sie gar nicht  ansehen dürfen. Aber solche Dinge waren Jesus egal.

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Wie kann ich den Tod verstehen und annehmen?

Wie kann man den Tod verstehen, annehmen und akzeptieren, daß er zum Leben gehört wie die Geburt?

Der Tod hat mir vor 2,5 Wochen meinen lieben Mann, Lebenspartner und besten Freund genommen. Vorgestern war die Beisetzung.

Ich befinde mich mitten im Trauerprozess und weiss wovon ich hier spreche und schreibe.

Ich habe eine kurze und knappe Antwort auf die in der Überschrift gestellte Frage:

Ich kann den Tod nur annehmen und die Trauer überwinden durch VERTRAUEN AUF GOTT.

Wie es geschah:

Ich war auf einer zweitägigen Fortbildung mit dem Leitthema: „Sterben an Demenz erkrankte Menschen anders?“ Ich bin Fachkraft für Demenzbetreuung und habe durch meine Arbeit ständig den Tod vor Augen, so habe ich schon an unzähligen Sterbebetten gesessen und Menschen während ihrem Sterbeprozess begleitet. Ich bin froh, dass ich durch meinen Glauben an Gott diesen Menschen Wertvolles mit auf ihren letzen Weg mitgeben konnte.

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