Wo wird meine Seele nach dem Sterben meines Körpers sein

Meine Seele nach dem Sterben meines Körpers

Die Bibel lehrt eindeutig, dass die Seele nicht stirbt, auch nicht nach dem biologischen Tod

Mt 10,28;

Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen;
fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als auch Leib zu verderben vermag in der Hölle!

Lk 16,19-31;

Vom reichen Mann und armen Lazarus
Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alleTage herrlich und in Freuden. Ein Armer aber mit Namen Lazarus lag vor seiner Tür, der war voll von Geschwüren und begehrte sich zu sättigen von dem, was von des Reichen Tisch fiel, doch kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Es begab sich aber, dass der Armestarb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.

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Nichts ist für immer

Nichts hält für immer, alles ist uns nur auf Zeit gegeben:

Ich habe meinen Liebsten verloren, der Tod hat ihn mir genommen …es ist erst vor 4 Wochen geschehen und doch scheint die Zeit mit ihm so weit weg zu sein.  Ich denke nach, forsche in der Schrift und halte Zwiesprache mit Gott……folgendes fällt mir ein:

Nichts hält für immer, alles ist uns nur auf Zeit gegeben

  • Die Kindheit
  • Die Jugend
  • Freunde
  • Der Ehepartner
  • Die Kinder
  • Familie
  • Erfolg
  • Familie
  • Beruf
  • Haus, Geld, Besitz
  • …..

…alles geht uns irgendwann verloren…sogar unser Leben und unseren Körper müssen wir eines Tages hergeben.

Und was bleibt uns dann noch? Was hat wirklich Wert? Was ist unvergänglich?

Das ist unser Glaube und unsere Beziehung zu Gott….und sein Erlösungswerk für uns!

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Wie kann ich den Tod verstehen und annehmen?

Wie kann man den Tod verstehen, annehmen und akzeptieren, daß er zum Leben gehört wie die Geburt?

Der Tod hat mir vor 2,5 Wochen meinen lieben Mann, Lebenspartner und besten Freund genommen. Vorgestern war die Beisetzung.

Ich befinde mich mitten im Trauerprozess und weiss wovon ich hier spreche und schreibe.

Ich habe eine kurze und knappe Antwort auf die in der Überschrift gestellte Frage:

Ich kann den Tod nur annehmen und die Trauer überwinden durch VERTRAUEN AUF GOTT.

Wie es geschah:

Ich war auf einer zweitägigen Fortbildung mit dem Leitthema: „Sterben an Demenz erkrankte Menschen anders?“ Ich bin Fachkraft für Demenzbetreuung und habe durch meine Arbeit ständig den Tod vor Augen, so habe ich schon an unzähligen Sterbebetten gesessen und Menschen während ihrem Sterbeprozess begleitet. Ich bin froh, dass ich durch meinen Glauben an Gott diesen Menschen Wertvolles mit auf ihren letzen Weg mitgeben konnte.

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Der Zug des Lebens

Vor einiger Zeit saß ich im Zug und als ich die Leute ein und aussteigen sah, an Bahnhöfen vorbei fuhr und an manchen Halt gemacht wurde musste ich an die letzten Worte meines Vaters denken, bevor er starb. Da kam mir in den Sinn, das Leben ist wie eine Reise mit dem Zug. Wir fahren bis wir an den Punkt des Sterbens kommen und wir aussteigen müssen, um an unseren Bestimmungsort zu kommen.

Aber ich will von vorne anfangen:

Mein Vater musste seine Reise im Alter von 42 Jahren beenden. Ich war gerade 15 Jahre alt. Seine letzten Worte, am Abend bevor er verstarb werde ich nie vergessen.
Er sagte, er würde auf einem großen Bahnhof stehen und müsse jetzt weg fahren. Ich fragte ihn, wohin er denn fahren würde. Da antwortete er: „Dort wo ich hinfahre ist ein großes Licht.“ Ich fragte ob er uns mitnehmen würde. Da sagte er: „Nein ich kann euch nicht mitnehmen, aber ich komme später und hole euch.“

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Ein Leben nach der Geburt

Ein wunderschöner Vergleich, so ist es auch mit unserem Leben hier auf der Erde, der Geburt, dem Sterben und was danach kommen wird…

Dialog zweier Zwillinge im Mutterleib:

Eines Tages bekam eine Mutter Zwillinge. Ein Kind war ein Mädchen; der andere ein Junge. Monate vergingen und sie entwickelten sich. Als sie wuchsen, sangen sie vor Freude: „Ist es nicht großartig, am Leben zu sein?“ Gemeinsam erkundeten sie den Mutterleib ihrer Mutter. Als sie die Nabelschnur ihrer Mutter fanden, Sie riefen  sie vor Freude: „Wie groß ist die Liebe unserer Mutter, Dass sie ihr Leben mit uns teilt!“ 

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