Ich bin nicht wie die anderen-Chavah’s Lebensgeschichte und Zeugnis

Heute möchte ich euch die Geschichte von Chavah erzählen. Es ist eine wahre Geschichte auch wenn es sich anhört wie aus einem Roman. Es ist die Geschichte einer Frau die viel gelitten hat und vieles ertragen musste. Mit Gottes Hilfe  konnte sie immer wieder aufstehen und weitergehen. Diese Geschichte zeigt, wie ein Mensch durch den Glauben und die Hilfe von Gott ALLES ertragen kann.

Ich kenne diese Frau sehr gut,  aber aus Scham  möchte sie nicht, dass ihr Name genannt wird. Mit ihrem Einverständnis erzähle ich euch heute aus ihrem Leben.

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Das ist mein König

Die Bibel sagt, mein König ist der König der Juden
Er ist der König Israels
Er ist der König der Gerechtigkeit
Er ist der König aller Zeitalter
Er ist der König des Himmels
Er ist der König der Herrlichkeit
Er ist der König der Könige
Und der Herr der Herren
Das ist mein König
Ich frage mich, kennst du Ihn?

Mein König ist der souveräne König
Es gibt kein Maß mit dem man seine unendliche Liebe messen könnte
Er ist von ausdauernder Stärke
Er ist völlig aufrichtig
Und ewig beständig
Er ist unsterblich würdevoll
Er ist überragend mächtig
Er ist parteilos gnädig
Kennst du Ihn?

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Endzeit – Bist du bereit?

 Endzeit

Ungläubige können nicht glauben, daß wir in den letzten Tagen der Weltgeschichte leben. Die Bibel sagt in 2. Petrus 3, 3-4: „Ihr sollt vor allem wissen, daß in den letzten Tagen Spötter kommen werden, die ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen und sagen: Wo bleibt die Verheißung seines Kommens? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist.“Das Auftreten des Antichristen ist ein Zeichen des Endes. Die Bibel sagt in 1. Johannes 2, 18: „Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind nun schon viele Antichristen gekommen; daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.“Sagte Jesus die Zeit des Endes voraus? Die Bibel sagt in Matthäus 24, 14: „Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.“

Menschen, die sich als Jesus ausgeben, werden versuchen viele in den letzten Tagen zu verführen. Die Bibel sagt in Matthäus 24, 23-24: „Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus! Oder da! So sollt ihr’s nicht glauben. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so daß sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.“

Es werden Zeichen in der Sonne, dem Mond und den Sternen geschehen. Die Bibel sagt in Matthäus 24, 29-30: „ Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.“

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ENDZEIT Weiss die Bibel mehr als wir ahnen?

ENDZEIT

Weiss die Bibel mehr als wir ahnen?

Die Bibel spricht von einer Endzeit. Ihre Autoren haben für diese Phase des Umbruchs und Untergangs verschiedenste Prophezeiungen ausgesprochen. Damals waren diese Worte rätselhaft. Heute gehen sie auf erstaunliche Weise in Erfüllung.

UMWELTKATASTROPHEN MACHEN DER MENSCHHEIT ZU SCHAFFEN.

Sie lieben die Mystik alter Völker? Dann sind Sie hier richtig. Denn das Buch der Hebräer führt sie in ungeahnte Zusammenhänge. Es spricht von einer Endzeit. Auf diese Zeit des allgemeinen Niedergangs folgt aber ein umso herrlicherer Abschnitt: dann, wenn Jesus Christus wiederkommt und sein Friedensreich aufrichtet. Jesus selber und verschiedene Propheten aus den Jahrhunderten vor ihm sprachen von entsprechenden Zeichen der Zeit. Hier einige Auszüge.

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Wie kann ich den Tod verstehen und annehmen?

Wie kann man den Tod verstehen, annehmen und akzeptieren, daß er zum Leben gehört wie die Geburt?

Der Tod hat mir vor 2,5 Wochen meinen lieben Mann, Lebenspartner und besten Freund genommen. Vorgestern war die Beisetzung.

Ich befinde mich mitten im Trauerprozess und weiss wovon ich hier spreche und schreibe.

Ich habe eine kurze und knappe Antwort auf die in der Überschrift gestellte Frage:

Ich kann den Tod nur annehmen und die Trauer überwinden durch VERTRAUEN AUF GOTT.

Wie es geschah:

Ich war auf einer zweitägigen Fortbildung mit dem Leitthema: „Sterben an Demenz erkrankte Menschen anders?“ Ich bin Fachkraft für Demenzbetreuung und habe durch meine Arbeit ständig den Tod vor Augen, so habe ich schon an unzähligen Sterbebetten gesessen und Menschen während ihrem Sterbeprozess begleitet. Ich bin froh, dass ich durch meinen Glauben an Gott diesen Menschen Wertvolles mit auf ihren letzen Weg mitgeben konnte.

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Weihnachten…und wer denkt an Jesus?

Was verbindest du mit Weihnachten?

Für die meisten ist Weihnachten ein Familienfest. Wenigstens an diesem Tag fühlt sich die Familie zusammengehörig. Kindheitserinnerungen werden wach: Geschenke und festliche Lieder unter dem Tannenbaum. Aber wer kennt nicht den Stress in der Vorweihnachtszeit? Meistens bleibt gar keine Zeit, darüber nachzudenken, womit man den anderen erfreuen kann, sondern man ist unter Druck, möglichst niemanden und nichts zu vergessen, alle mit Weihnachtsgrüßen zu bedenken und auch noch alle Geschenke zu besorgen. Festtagsessen Plätzchen backen,  Weihnachtskonzerte, Zubereitung von Süßigkeiten,  Basteln von Weihnachtsschmuck und Geschenken etc. Aber warum macht man das alles?

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Warum lässt Gott das zu?

Habt ihr euch auch schon einmal die Frage gestellt:«Wenn es einen Gott gibt, warum gibt es soviel Leid auf der Welt?»

Diese Frage ist so alt wie die Bibel selbst. Auch der Prophet Habakuk (der heisst wirklich so!) kam ins Grübeln: «Warum muss ich so viel Unrecht mit ansehen, und warum schaust Du untätig zu, wie die Menschen einander das Leben zur Hölle machen?» (Die Bibel, Habakuk, Kapitel 1, Vers 3)

Ich habe mir auch schon oft diese Frage gestellt….Und es gibt eine Antwort darauf.

Wer hat das nicht auch schon erfahren?

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Der Zug des Lebens

Vor einiger Zeit saß ich im Zug und als ich die Leute ein und aussteigen sah, an Bahnhöfen vorbei fuhr und an manchen Halt gemacht wurde musste ich an die letzten Worte meines Vaters denken, bevor er starb. Da kam mir in den Sinn, das Leben ist wie eine Reise mit dem Zug. Wir fahren bis wir an den Punkt des Sterbens kommen und wir aussteigen müssen, um an unseren Bestimmungsort zu kommen.

Aber ich will von vorne anfangen:

Mein Vater musste seine Reise im Alter von 42 Jahren beenden. Ich war gerade 15 Jahre alt. Seine letzten Worte, am Abend bevor er verstarb werde ich nie vergessen.
Er sagte, er würde auf einem großen Bahnhof stehen und müsse jetzt weg fahren. Ich fragte ihn, wohin er denn fahren würde. Da antwortete er: „Dort wo ich hinfahre ist ein großes Licht.“ Ich fragte ob er uns mitnehmen würde. Da sagte er: „Nein ich kann euch nicht mitnehmen, aber ich komme später und hole euch.“

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Mein Weg zu Gott

Ich war noch sehr jung…..Gerade mal 21 Jahre alt und schon vom Leben gebeutelt, ganz weit unten, Gott spielte bisher keine grosse Rolle in meinem Leben….mein Vater starb als ich 15 Jahre alt war nach 3 Jahren schwerer Krankheit.  Er hatte einen bösartigen Hirntumor und meine Mutter und ich gingen im wahrsten Sinne des Wortes durch die Hölle und das ist keine Übertreibung. Den Boden unter den Füßen verloren ging ich, auf der Suche nach dem Verlorenen, mit 18 Jahren ein Ehe mit dem falschen Mann ein. Er hat mich von Anfang an mit anderen Frauen betrogen und gewalttätig war er auch. Hier stand ich nun ganz unten, ganz verzweifelt, mich mit 21 Jahren mitten in der Ehescheidung befindend und hatte eine Begegnung mit Gott….Auf seine Art….Wie er es tut.

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