Ich bin nicht wie die anderen-Chavah’s Lebensgeschichte und Zeugnis

Heute möchte ich euch die Geschichte von Chavah erzählen. Es ist eine wahre Geschichte auch wenn es sich anhört wie aus einem Roman. Es ist die Geschichte einer Frau die viel gelitten hat und vieles ertragen musste. Mit Gottes Hilfe  konnte sie immer wieder aufstehen und weitergehen. Diese Geschichte zeigt, wie ein Mensch durch den Glauben und die Hilfe von Gott ALLES ertragen kann.

Ich kenne diese Frau sehr gut,  aber aus Scham  möchte sie nicht, dass ihr Name genannt wird. Mit ihrem Einverständnis erzähle ich euch heute aus ihrem Leben.

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Irische Segenssprüche

Das wünsche ich dir

Dass jede Gabe, die Gott dir schenkt, mit dir wachse,
und dir dazu diene, denen Freude zu schenken, die dich mögen.
Dass du immer einen Freund hast, der es wert ist, so zu heißen,
dem du vertrauen kannst, der dir hilft, wenn du traurig bist,
der mit dir gemeinsam den Stürmen des Alltags trotzt.
Und noch etwas wünsche ich dir:
Dass du in jeder Stunde der Freude
und des Schmerzes die Nähe Gottes spürst –
das ist mein Wunsch für dich, und für alle, die dich mögen.
Das ist mein Wunsch für dich – heute und alle Tage.

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SHALOM Israel

Prophetie über Israel

Viele Prophezeiungen der Bibel beschäftigen sich mit der Zukunft des Volkes Israel, mit dem Heiligen Land und der Stadt Jerusalem. Im Folgenden werden einige Beispiele dafür angeführt, wie sich die Aussagen der Propheten über die Zukunft Israels erfüllt haben. Das Eintreffen der Ereignisse fand teilweise in biblischer aber zuweilen auch erst in nachbiblischer Zeit statt. Ein Teil der Prophetien hat sich noch nicht erfüllt und steht für die Zukunft aus.

Ereignisse im 20. Jahrhundert

Schon Mose warnte sein Volk vor den Folgen des Ungehorsams gegenüber Gott:

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Das ist mein König

Die Bibel sagt, mein König ist der König der Juden
Er ist der König Israels
Er ist der König der Gerechtigkeit
Er ist der König aller Zeitalter
Er ist der König des Himmels
Er ist der König der Herrlichkeit
Er ist der König der Könige
Und der Herr der Herren
Das ist mein König
Ich frage mich, kennst du Ihn?

Mein König ist der souveräne König
Es gibt kein Maß mit dem man seine unendliche Liebe messen könnte
Er ist von ausdauernder Stärke
Er ist völlig aufrichtig
Und ewig beständig
Er ist unsterblich würdevoll
Er ist überragend mächtig
Er ist parteilos gnädig
Kennst du Ihn?

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Nichts ist für immer

Nichts hält für immer, alles ist uns nur auf Zeit gegeben:

Ich habe meinen Liebsten verloren, der Tod hat ihn mir genommen …es ist erst vor 4 Wochen geschehen und doch scheint die Zeit mit ihm so weit weg zu sein.  Ich denke nach, forsche in der Schrift und halte Zwiesprache mit Gott……folgendes fällt mir ein:

Nichts hält für immer, alles ist uns nur auf Zeit gegeben

  • Die Kindheit
  • Die Jugend
  • Freunde
  • Der Ehepartner
  • Die Kinder
  • Familie
  • Erfolg
  • Familie
  • Beruf
  • Haus, Geld, Besitz
  • …..

…alles geht uns irgendwann verloren…sogar unser Leben und unseren Körper müssen wir eines Tages hergeben.

Und was bleibt uns dann noch? Was hat wirklich Wert? Was ist unvergänglich?

Das ist unser Glaube und unsere Beziehung zu Gott….und sein Erlösungswerk für uns!

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ENDZEIT Weiss die Bibel mehr als wir ahnen?

ENDZEIT

Weiss die Bibel mehr als wir ahnen?

Die Bibel spricht von einer Endzeit. Ihre Autoren haben für diese Phase des Umbruchs und Untergangs verschiedenste Prophezeiungen ausgesprochen. Damals waren diese Worte rätselhaft. Heute gehen sie auf erstaunliche Weise in Erfüllung.

UMWELTKATASTROPHEN MACHEN DER MENSCHHEIT ZU SCHAFFEN.

Sie lieben die Mystik alter Völker? Dann sind Sie hier richtig. Denn das Buch der Hebräer führt sie in ungeahnte Zusammenhänge. Es spricht von einer Endzeit. Auf diese Zeit des allgemeinen Niedergangs folgt aber ein umso herrlicherer Abschnitt: dann, wenn Jesus Christus wiederkommt und sein Friedensreich aufrichtet. Jesus selber und verschiedene Propheten aus den Jahrhunderten vor ihm sprachen von entsprechenden Zeichen der Zeit. Hier einige Auszüge.

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Wie kann ich den Tod verstehen und annehmen?

Wie kann man den Tod verstehen, annehmen und akzeptieren, daß er zum Leben gehört wie die Geburt?

Der Tod hat mir vor 2,5 Wochen meinen lieben Mann, Lebenspartner und besten Freund genommen. Vorgestern war die Beisetzung.

Ich befinde mich mitten im Trauerprozess und weiss wovon ich hier spreche und schreibe.

Ich habe eine kurze und knappe Antwort auf die in der Überschrift gestellte Frage:

Ich kann den Tod nur annehmen und die Trauer überwinden durch VERTRAUEN AUF GOTT.

Wie es geschah:

Ich war auf einer zweitägigen Fortbildung mit dem Leitthema: „Sterben an Demenz erkrankte Menschen anders?“ Ich bin Fachkraft für Demenzbetreuung und habe durch meine Arbeit ständig den Tod vor Augen, so habe ich schon an unzähligen Sterbebetten gesessen und Menschen während ihrem Sterbeprozess begleitet. Ich bin froh, dass ich durch meinen Glauben an Gott diesen Menschen Wertvolles mit auf ihren letzen Weg mitgeben konnte.

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Weihnachten…und wer denkt an Jesus?

Was verbindest du mit Weihnachten?

Für die meisten ist Weihnachten ein Familienfest. Wenigstens an diesem Tag fühlt sich die Familie zusammengehörig. Kindheitserinnerungen werden wach: Geschenke und festliche Lieder unter dem Tannenbaum. Aber wer kennt nicht den Stress in der Vorweihnachtszeit? Meistens bleibt gar keine Zeit, darüber nachzudenken, womit man den anderen erfreuen kann, sondern man ist unter Druck, möglichst niemanden und nichts zu vergessen, alle mit Weihnachtsgrüßen zu bedenken und auch noch alle Geschenke zu besorgen. Festtagsessen Plätzchen backen,  Weihnachtskonzerte, Zubereitung von Süßigkeiten,  Basteln von Weihnachtsschmuck und Geschenken etc. Aber warum macht man das alles?

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Das alles macht mir Angst

So viele Fragen schwirren mir durch den Kopf und sie machen mir Angst:

  • Wer bin ich
  • Warum bin ich
  • Wo komme ich her
  • Wo gehe ich hin

…..

  • Was ist das Weltall…
  • was kommt Dahinter?
  • Ist es wirklich Unendlich?

…..

  • Gibt es Unendlichkeit?
  • Muss nicht alles einen Anfang und ein Ende haben?

  • Wer ist Gott?
  • Wo kommt er her…
  • War er schon immer und ist unendlich?

  • Warum gibt es das Böse?
  • Krankheiten?
  • Hungersnöte?
  • Tod?

  • Mein Körper…
  • …das bin doch ich
  • er wird verwesen
  • meine Lippen
  • Mein Kopf
  • meine Beine
  • Mein ganzer Körper…
  • werde ich wirklich ohne ihn existieren?
  • Werde ich wirklich ewig leben…
  • Was ist wenn nicht?
  • Kommt dann der Moment wo nichts mehr ist?
  • Dann wäre alles umsonst gewesen…lieben, leiden, glücklich sein….jeder gelebte Moment wäre ausgelöscht.

Wenn das so wäre, dann wäre das Leben eine Lüge,  denn es wird für einen jeden irgendwann nie gewesen sein, gar nicht existent….

….meine Gedanken kreisen. All das macht mir Angst,  ich fühle mich machtlos, hilflos, ich kann nichts dagegen tun…

Und dann kommt die Erlösung,  ein Stoßseufzer….

  • Mir kann ja nichts geschehen,
  • bin geborgen in Gottes Hand und
  • kann nie tiefer fallen als in seine Hände. Und…..
  • Gott ist die Liebe….

…..deshalb bin ich gewiss: Egal was kommt und wie es kommt in seiner Hand bin ich geborgen und sicher.

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Warum lässt Gott das zu?

Habt ihr euch auch schon einmal die Frage gestellt:«Wenn es einen Gott gibt, warum gibt es soviel Leid auf der Welt?»

Diese Frage ist so alt wie die Bibel selbst. Auch der Prophet Habakuk (der heisst wirklich so!) kam ins Grübeln: «Warum muss ich so viel Unrecht mit ansehen, und warum schaust Du untätig zu, wie die Menschen einander das Leben zur Hölle machen?» (Die Bibel, Habakuk, Kapitel 1, Vers 3)

Ich habe mir auch schon oft diese Frage gestellt….Und es gibt eine Antwort darauf.

Wer hat das nicht auch schon erfahren?

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