Wie kann ich den Tod verstehen und annehmen?

Wie kann man den Tod verstehen, annehmen und akzeptieren, daß er zum Leben gehört wie die Geburt?

Der Tod hat mir vor 2,5 Wochen meinen lieben Mann, Lebenspartner und besten Freund genommen. Vorgestern war die Beisetzung.

Ich befinde mich mitten im Trauerprozess und weiss wovon ich hier spreche und schreibe.

Ich habe eine kurze und knappe Antwort auf die in der Überschrift gestellte Frage:

Ich kann den Tod nur annehmen und die Trauer überwinden durch VERTRAUEN AUF GOTT.

Wie es geschah:

Ich war auf einer zweitägigen Fortbildung mit dem Leitthema: „Sterben an Demenz erkrankte Menschen anders?“ Ich bin Fachkraft für Demenzbetreuung und habe durch meine Arbeit ständig den Tod vor Augen, so habe ich schon an unzähligen Sterbebetten gesessen und Menschen während ihrem Sterbeprozess begleitet. Ich bin froh, dass ich durch meinen Glauben an Gott diesen Menschen Wertvolles mit auf ihren letzen Weg mitgeben konnte.

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Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:

Ich ging am Meer entlang mit meinen Herrn.

Vor dem dunklen Himmel erstrahlen gleich Streiflichtern Bilder aus meinen Leben.

Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eignen und die meines Herren.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorbeigezogen war, blickte ich zurück .

Ich erschrak, als ich endeckte dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war.

Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn :

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Bist du bereit? Unterzeichnung der römischen Verträge

Unterzeichnung der römischen Verträge

  • Zersteuung des Volkes Israel in alle Welt…..
  • 2. Weltkrieg: Juden werden verfolgt und getötet
  • Nach dem 2. Weltkrieg: Das Volk Israel kehrt nach hunderten von Jahren zurück in ihr Land, der Staat Israel wird neu gegründet.
  • 1957 werden die römischen Verträge unterschrieben, das römische Reich kehrt zurück…..Die EU.
  • Der Antichrist tritt auf, wird aber zuerst entmachtet um dann mächtiger als je wiederzukommen…..
  • Kriege, Hungersnöte, Naturkatastrophen, Christenverfolgung….
  • Die Liebe unter den Menschen wird erkalten, in der eigenen Familie wird man sich entzweien sogar des anderen Feind sein,
  • sexuelle Entgleisungen wie in Sodom und Gomorra….
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    Das alles macht mir Angst

    So viele Fragen schwirren mir durch den Kopf und sie machen mir Angst:

    • Wer bin ich
    • Warum bin ich
    • Wo komme ich her
    • Wo gehe ich hin

    …..

    • Was ist das Weltall…
    • was kommt Dahinter?
    • Ist es wirklich Unendlich?

    …..

    • Gibt es Unendlichkeit?
    • Muss nicht alles einen Anfang und ein Ende haben?

    • Wer ist Gott?
    • Wo kommt er her…
    • War er schon immer und ist unendlich?

    • Warum gibt es das Böse?
    • Krankheiten?
    • Hungersnöte?
    • Tod?

    • Mein Körper…
    • …das bin doch ich
    • er wird verwesen
    • meine Lippen
    • Mein Kopf
    • meine Beine
    • Mein ganzer Körper…
    • werde ich wirklich ohne ihn existieren?
    • Werde ich wirklich ewig leben…
    • Was ist wenn nicht?
    • Kommt dann der Moment wo nichts mehr ist?
    • Dann wäre alles umsonst gewesen…lieben, leiden, glücklich sein….jeder gelebte Moment wäre ausgelöscht.

    Wenn das so wäre, dann wäre das Leben eine Lüge,  denn es wird für einen jeden irgendwann nie gewesen sein, gar nicht existent….

    ….meine Gedanken kreisen. All das macht mir Angst,  ich fühle mich machtlos, hilflos, ich kann nichts dagegen tun…

    Und dann kommt die Erlösung,  ein Stoßseufzer….

    • Mir kann ja nichts geschehen,
    • bin geborgen in Gottes Hand und
    • kann nie tiefer fallen als in seine Hände. Und…..
    • Gott ist die Liebe….

    …..deshalb bin ich gewiss: Egal was kommt und wie es kommt in seiner Hand bin ich geborgen und sicher.

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    Der Zug des Lebens

    Vor einiger Zeit saß ich im Zug und als ich die Leute ein und aussteigen sah, an Bahnhöfen vorbei fuhr und an manchen Halt gemacht wurde musste ich an die letzten Worte meines Vaters denken, bevor er starb. Da kam mir in den Sinn, das Leben ist wie eine Reise mit dem Zug. Wir fahren bis wir an den Punkt des Sterbens kommen und wir aussteigen müssen, um an unseren Bestimmungsort zu kommen.

    Aber ich will von vorne anfangen:

    Mein Vater musste seine Reise im Alter von 42 Jahren beenden. Ich war gerade 15 Jahre alt. Seine letzten Worte, am Abend bevor er verstarb werde ich nie vergessen.
    Er sagte, er würde auf einem großen Bahnhof stehen und müsse jetzt weg fahren. Ich fragte ihn, wohin er denn fahren würde. Da antwortete er: „Dort wo ich hinfahre ist ein großes Licht.“ Ich fragte ob er uns mitnehmen würde. Da sagte er: „Nein ich kann euch nicht mitnehmen, aber ich komme später und hole euch.“

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    Mein Weg zu Gott

    Ich war noch sehr jung…..Gerade mal 21 Jahre alt und schon vom Leben gebeutelt, ganz weit unten, Gott spielte bisher keine grosse Rolle in meinem Leben….mein Vater starb als ich 15 Jahre alt war nach 3 Jahren schwerer Krankheit.  Er hatte einen bösartigen Hirntumor und meine Mutter und ich gingen im wahrsten Sinne des Wortes durch die Hölle und das ist keine Übertreibung. Den Boden unter den Füßen verloren ging ich, auf der Suche nach dem Verlorenen, mit 18 Jahren ein Ehe mit dem falschen Mann ein. Er hat mich von Anfang an mit anderen Frauen betrogen und gewalttätig war er auch. Hier stand ich nun ganz unten, ganz verzweifelt, mich mit 21 Jahren mitten in der Ehescheidung befindend und hatte eine Begegnung mit Gott….Auf seine Art….Wie er es tut.

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