Der Zug des Lebens

Vor einiger Zeit saß ich im Zug und als ich die Leute ein und aussteigen sah, an Bahnhöfen vorbei fuhr und an manchen Halt gemacht wurde musste ich an die letzten Worte meines Vaters denken, bevor er starb. Da kam mir in den Sinn, das Leben ist wie eine Reise mit dem Zug. Wir fahren bis wir an den Punkt des Sterbens kommen und wir aussteigen müssen, um an unseren Bestimmungsort zu kommen.

Aber ich will von vorne anfangen:

Mein Vater musste seine Reise im Alter von 42 Jahren beenden. Ich war gerade 15 Jahre alt. Seine letzten Worte, am Abend bevor er verstarb werde ich nie vergessen.
Er sagte, er würde auf einem großen Bahnhof stehen und müsse jetzt weg fahren. Ich fragte ihn, wohin er denn fahren würde. Da antwortete er: „Dort wo ich hinfahre ist ein großes Licht.“ Ich fragte ob er uns mitnehmen würde. Da sagte er: „Nein ich kann euch nicht mitnehmen, aber ich komme später und hole euch.“

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Glaubensbekenntnis

Das apostolische Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater,

den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,

seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes,

des allmächtigen Vaters;

von dort wird er kommen,

zu richten die Lebenden und die Toten.

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Ein Leben nach der Geburt

Ein wunderschöner Vergleich, so ist es auch mit unserem Leben hier auf der Erde, der Geburt, dem Sterben und was danach kommen wird…

Dialog zweier Zwillinge im Mutterleib:

Eines Tages bekam eine Mutter Zwillinge. Ein Kind war ein Mädchen; der andere ein Junge. Monate vergingen und sie entwickelten sich. Als sie wuchsen, sangen sie vor Freude: „Ist es nicht großartig, am Leben zu sein?“ Gemeinsam erkundeten sie den Mutterleib ihrer Mutter. Als sie die Nabelschnur ihrer Mutter fanden, Sie riefen  sie vor Freude: „Wie groß ist die Liebe unserer Mutter, Dass sie ihr Leben mit uns teilt!“ 

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Das Vermächtnis meines Vater

Mein Vater sah das Licht….

Mein Vater ist im Jahr 1978 im Alter von 43 Jahren nach einer langen, schweren Erkrankung verstorben.

Vorwort

Manchmal fragt man sich warum lässt Gott zu, dass Menschen krank werden und/oder leiden…ich bin mir sicher, dass es in manchen Fällen zur Errettung der Seele dient. Manche Menschen sind durch das Leben auf der Erde so beschäftigt mit Karriere, Urlaub machen, feiern und anderen Dingen, dass sie kein Platz für Gott in ihrem Leben haben und sie seine Stimme nicht hören können. In der Bibel steht, dass nur der errettet wird, der an Jesus Christus glaubt.

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Mein Weg zu Gott

Ich war noch sehr jung…..Gerade mal 21 Jahre alt und schon vom Leben gebeutelt, ganz weit unten, Gott spielte bisher keine grosse Rolle in meinem Leben….mein Vater starb als ich 15 Jahre alt war nach 3 Jahren schwerer Krankheit.  Er hatte einen bösartigen Hirntumor und meine Mutter und ich gingen im wahrsten Sinne des Wortes durch die Hölle und das ist keine Übertreibung. Den Boden unter den Füßen verloren ging ich, auf der Suche nach dem Verlorenen, mit 18 Jahren ein Ehe mit dem falschen Mann ein. Er hat mich von Anfang an mit anderen Frauen betrogen und gewalttätig war er auch. Hier stand ich nun ganz unten, ganz verzweifelt, mich mit 21 Jahren mitten in der Ehescheidung befindend und hatte eine Begegnung mit Gott….Auf seine Art….Wie er es tut.

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