Sünden bekennen:

Wir lesen 1. Johannes 1,8-9: »Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.« Jesus hat aufgrund seines Erlösungswerkes auf Golgatha die Vollmacht, Sünde zu vergeben. Wenn wir uns auf seine Zusage berufen und ihm unsere Schuld bekennen und um Vergebung bitten, so ist er treu, d. h., wir können uns darauf verlassen, dass er uns wirklich von der Sündenschuld befreit. Wir müssen es nicht nur bedenken, sondern auch tun! Möchten Sie das? So wollen wir es jetzt dem Herrn Jesus im Gebet sagen (möglicher Inhalt des frei formulierten Gebetes):

»Herr Jesus, ich habe heute von Dir gehört, und ich habe verstanden, warum Du in diese Welt gekommen bist. In Deiner grundlosen Liebe hast Du auch mich erfasst. Du siehst alle meine Schuld – was mir im Augenblick gegenwärtig ist und auch, was mir jetzt verborgen ist. Du aber weißt alles, jedes schuldhafte Verhalten, jede falsche Regung meines Herzens, alles ist bei Dir aufgezeichnet. Ich bin vor Dir ein aufgeschlagenes Buch. Mit meinem Leben kann ich so vor Dir nicht bestehen. So bitte ich Dich jetzt: Vergib mir alle meine Schuld und reinige Du mich gründlich. Amen.«

Wir haben dem Herrn jetzt das gesagt, was am Anfang notwendig ist (1Joh 1,8-9). Hierauf hat sich Gott mit seiner Zusage verbürgt. Was meinen Sie wohl, wie viel Schuld Ihnen jetzt vergeben ist? 80%? 50%? 10%? Hier steht: »Er reinigt uns von aller Untugend« (1Joh 1,9). »Ihnen ist alles vergeben! Ja, alles: 100%ig! Das dürfen Sie wissen – also nicht nur annehmen, für möglich halten oder erhoffen. Die Bibel legt Wert darauf, dass wir hierin Gewissheit haben.« Wir lesen dazu zwei Stellen: 1. Petrus 1,18-19 und 1. Johannes 5,13.

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