Wie der Wind

 

 

Ich schaue hinauf in die Krone de Baumes.

Leise streicht der Wind durch die Blätter,

ganz sanft und zärtlich flüsternd.

Die Luft ist angenehm warm,

die Sonne scheint durch die Äste.

Sehen kann ich den Wind nicht.

 

Ich lasse meinen Gedanken freien Lauf:

So wie der Wind und der Baum so sind du und ich.

Leise streicht dein heiliger Geist um meinen Körper,

ganz sanft und zärtlich flüsterst du Worte,

die mein Verstand erkennt.

Aber sehen kann ich dich nicht.

 

Es geht mir gut, ich fühle mich wohl.

Dein Licht erhellt meinen Geist,

dein Wind erfrischt meine Seele.

Dein Geist heilt meine Wunden.

Dein Wort hilft mir zu leben.

Aber sehen kann ich dich (noch) nicht.

 

Copyright ©  Claudia Zender April 2018

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