Meine Nahtoderfahrung?

Nahtoderfahrung oder was?

 

Ich habe 4 Kinder geboren. 1985, 1988 , 1990 und 1995.
Bereits während der 1. Schwangerschaft litt ich unter einer Gestose, deren Verlauf relativ harmlos war und nach der Geburt war ich beschwerdefrei. Es war eine sehr schwere Geburt und ich war während dieser Geburt 2 mal bewusstlos. Beim 2. Mal bestand laut Aussage der Ärzte Lebensgefahr für mich und das Kind. Deshalb wurde es mit einer Saugglocke zur Welt gebracht. Davon habe ich nichts bemerkt, ich kam erst wieder zu mir, als das Kind schon geboren war und schrie.
Ich glaubte damals wegen der schweren Geburt bewusstlos geworden zu sein. Jetzt weiss ich, dass der Grund die Schangerschaftsvergiftug war, diese kann bereits während der Schwangerschaft und auch der Geburt zu Bewusstlosigkeit, Atemaussetzern bis zum Koma führen.
Die nächste Schwangerschaft und Geburt verliefen problemlos. Ich hatte jetzt 2 Buben.
1990 sollte meine erste Tochter zur Welt kommen. diesmal litt ich unter einer gesteigerten Form der Gestose-Präeklampsie-. Weit über die Schwangerschaft und Geburt hinaus war ich in ärztlicher Behandlung.
Auch bei dieser Geburt wurde ich Bewusstlos, nur diesmal hatte ich ein seltsames Erlebnis, für das ich lange Zeit keine Erklärung hatte, bis ich dieses Bild im Internet sah:

Genau das habe ich während meiner Bewusstlosigkeit gesehen und nie mit jemandem darüber gesprochen, weil ich selbst an meinem Verstand zweifelte und mir sicher war, dass niemand mir glauben würde:

Was war geschehen?

Ich wurde während der Geburt und den starken Wehen plötzlich in eine Art Tunnel gezogen. Ich schwebte rasend schnell durch diesen Tunnel. Ich habe nicht so ausgesehen wie ein Mensch, keine Arme und Beine, Ohren oder Augen…mir fehlen irgendwie die Worte das zu beschreiben. Aber ich konnte hören…eine Art Rauschen, das wohl durch die Geschwindigkeit entstand. Und ich konnte sehen….die Röhre, die verschiedenen Abschnitte, das war wie Türen, die man aber nicht sehen konnte dennoch wusste, dass sie da sind und sich öffneten, wenn ich in der Nähe war. Wie gesagt, ich sehe alles noch vor Augen, aber es ist schwer zu beschreiben. Seltsamerweise kann ich mich an Einzelheiten der Geburt nur Schemenhaft erinnern. Dieses Erlebnis aber sehe ich vor Augen, als wenn es gestern gewesen wäre.

Meine „Reise“ durch diese Röhre dauerte eine zeitlang und  ich war aufgeregt, weil ich das nicht einordnen konnte, aber ich hatte keine Angst. Kurz vor der letzten „Tür“ sagte jemand:“Wenn du da durch gehst bist du tot.“ Das war aber kein Gespräch wie wir es hier praktizieren, ich hörte keine Stimme, ich hörte es wohl im Geiste, anders kann ich es nicht beschreiben. Ich wusste Dinge einfach, ohne dass gesprochen wurde.

Ich glaube die Entscheidung lag bei mir. Ich wollte nicht sterben, ich bekam doch gerade mein Kind. Kaum hatte ich diesen Gedanken gedacht, war ich wieder auf dem Wochenbett und schaute  aus meinen Augen an die Decke, hörte den Wehenschreiber und die Herztöne und die Schmerzen waren mit voller Wucht wieder da….von alldem habe ich während meiner „Reise“ durch die Röhre….oder Tunnel…. nichts bemerkt! Ich sah die Köpfe einer Ärztin und eines Arztes über mir und hörte ihn sagen:“Das ist einfach unglaublich…“ Was er damit meinte weiß ich nicht und ich habe hinterher niemanden danach gefragt, wer traut sich schon über so ein Erlebnis mit jemandem zu sprechen? Zumal ich das damals selbst nicht einordnen konnte, aber ich habe es nie vergessen. Es hat einen sehr großen Eindruck bei mir hinterlassen.

Ich hatte im Tunnel kein Empfinden oder Bewusstsein, das irgendetwas mit meinem menschlichen Körper oder dieser Welt  zu tun hatte.

Das Bild oben zeigt, wie andere Menschen den Tunnel gesehen und beschrieben haben, den sie während einer Nahtoderfahrung gesehen haben.

Heute bin ich mir ziemlich sicher, dass ich ebenfalls eine Nahtoderfahrung hatte während der Geburt meiner 1. Tochter. Die Geburt meiner 2. Tochter verlief wieder völlig problemlos.

Wie ihr in meinem Bericht

Das Vermächtnis meines Vaters

lesen könnt, sah er „ein großes Licht“ kurz bevor er starb….ich war in einem solchen Licht, völlig davon umgeben…..dort gab es keine Dunkelheit und keinen Schatten, ich hatte keine Schmerzen, keine Angst … und ich würde wieder dort hingehen, es war gar nicht schlimm….aber diesmal hätte ich den Mut durch diese Tür zu gehen die für mich das Sterben bedeutet hätte. Wenn ich nochmal so weit bin, dann möchte ich nicht wieder zurück.

Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem Wort (analytisch?); dann aber von Angesicht zu Angesicht (intuitiv?). Jetzt erkenne ich es stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.“ 1. Kor. 13:12.

Weiterführende Links:

Diesen hier finde ich besonders interessant:

Nahdoderfahrungen gesammelt von einem Arzt

Info zu Gestose und Präeklampsie

Allgemeinarzt-Online Nahtoderfahrungen.. Neurophysiologisch ist das nicht alles zu erklären

Die Atheistin, die nach ihrem Tod auf Gott traf

Streich des Gehirns oder Seelenbeweis?-Nahtoderfahrung

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