Das Vermächtnis meines Vater

Mein Vater sah das Licht….

Mein Vater ist im Jahr 1978 im Alter von 43 Jahren nach einer langen, schweren Erkrankung verstorben.

Vorwort

Manchmal fragt man sich warum lässt Gott zu, dass Menschen krank werden und/oder leiden…ich bin mir sicher, dass es in manchen Fällen zur Errettung der Seele dient. Manche Menschen sind durch das Leben auf der Erde so beschäftigt mit Karriere, Urlaub machen, feiern und anderen Dingen, dass sie kein Platz für Gott in ihrem Leben haben und sie seine Stimme nicht hören können. In der Bibel steht, dass nur der errettet wird, der an Jesus Christus glaubt.

In  Johannes 11,25-26 sagt Jesus zur Schwester des verstorbenen Lazarus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird leben auch wenn er stirbt.“

Und wenn man alles mit dem Blick auf die Ewigkeit sieht, dann ist es –so schlimm es auch sein mag–immer noch besser hier eine begrenzte Zeit zu leiden, als für ewig verloren zu gehen.

Manchmal ist es so, dass der Mensch im Leid einen Halt sucht und gerade in solchen Momenten sind wir wieder fähig Gottes Ruf, seine Stimme zu hören:


Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst Offenbarung 22:17

Mein Vater hat während seiner Krankheit…für mich damals unverständlich….Die Bibel zur Hand genommen und auch ich habe Gott kennengelernt, in der wohl schlimmsten Zeit meines Lebens.

Das Vermächtnis

Aber ich wollte euch ja von dem Vermächtnis  meines Vaters erzählen, denn das hat mich viele Jahre später davon überzeugt, daß es Gott wirklich gibt und dass es nur der Gott der Bibel sein kann.

Mein Vater war durch die Krankheit erblindet und dies war mein letztes Gespräch mit ihm, wenige Stunden bevor er gestorben ist und sogleich sein Vermächtnis an mich und meine Mutter und auch an euch:

Er sagte: „Ich stehe auf einem grossen Bahnhof und fahre bald weg.“
Ich: „Wo fährst du denn hin?“
Mein Vater: „Da ist ein grosses Licht.“
Ich fragte ihn: „Nimmst du uns mit?“
Er antwortete: „Ihr könnt jetzt noch nicht mitkommen, aber ich komme später und hole euch nach.“

Das waren die letzten Worte, die er mit mir gesprochen hat, ich konnte sie damals nicht verstehen , aber ich behielt sie im Herzen.

Die Erkenntnis

Ich war 15 Jahre alt, als mein Vater verstarb. Viele Jahre vergingen, ich hatte den Boden unter den Füssen verloren, auf der Suche nach irgendetwas…ich wusste gar nicht nach was…erlebte ich viel Leid, denn ich suchte an falschen Orten und klammerte mich an falsche Menschen.  Ich war 21 Jahre als Gott mir Menschen schickte die mir von ihm erzählten und mich  motivierten die Bibel zu lesen.

Und….Dort stand das, was mir mein Vater sagte: GOTT IST LICHT!

Mein Vater hatte das Licht…Gott gesehen.

 

Und das ist die Verkündigung, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm ist keine Finsternis.1.Johannes 1:5

Glaubet an das Licht, dieweil ihr es habt, auf daß ihr des Lichtes Kinder seid. Johannes 12:36

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen wir das Licht. Psalm 36:9

So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. 1.Johannes 1:7

Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wir das Licht des Lebens haben. Johannes 8:12

Überzeugt euch selbst, lest die Bibel, gebt euch selbst die Chance….Ich bete für euch.

 
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